Klima-Lüge
Wortmanipulation aufgedeckt
Klima-Lüge

Die Prämisse ist falsch

Die Klima-Lügner behaupten, das Klima müsse vor dem Menschen geschützt werden. Das ist Quatsch. Bei der falschen Prämisse ist der Mensch schlecht. Also muss der Mensch verbessert werden. Das hat aber noch nie in der Geschichte funktioniert. Die Realität wird angepasst, indem relevante Fakten ausgeblendet werden und durch passende Schein-Fakten ersetzt werden. Dafür wird Geld für Quasi-Forschung, Schein-Universitäten und Propaganda verschwendet.

Die umgekehrte Prämisse ist richtig. Der Mensch muss sich vor dem Klima-Wandel schützen. Nur so kann erkannt werden, dass höhere Deiche vor höheren Wasserständen besser schützen. Also bauen wir höhere Deiche. Dafür ist aber kein Geld mehr da.

 

Folgende Behauptungen stimmen nicht:

  • Erst steigt der CO2-Gehalt
  • CO2 verursacht den Treibhauseffekt.
  • Der Treibhauseffelt verursacht, dass die Wärme eingesperrt bleibt.
  • Die Polkappen schmelzen.
  • Die Eisbären sterben aus.
  • Der Meeresspiegel steigt und würde halb Deutschland überfluten.
  • Warmzeiten sind Katastropfen-Zeiten.
  • Der Klima-Wandel ist menschengemacht.

 

Folgende Tatsachen sind korrekt:

  • Erst steigt die Temperatur, dann steigt der CO2-Gehalt.
  • Es existiert kein Treibhauseffekt.
  • Es schmelzen zwar die Polkappen, aber die Folgen sind kleiner als behauptet.
  • Die Eisbären werden nicht aussterben.
  • Es steigt zwar der Meeresspiegel, aber nicht in dem Maße wie behauptet.
  • Deutschland bleibt trocken.
  • Warmzeiten sind Zeiten von Hochkulturen.
  • In Kaltzeiten brechen Kulturen zusammen.
  • Das Klima ist komplex und naturbedingt. Der Einfluss des Menschen ist marginal.
  • 400 Jahre Sonnenflecken-Beobachtung zeigen, dass die Ursache des Maunder-Minimums, des Dalton-Minimums und des Modernen Temperatur-Maximums die Sonnenflecken-Aktivitäten sind.
  • Der Südpol war mal eisfrei.
Klima-Lüge

Auch mit Bildern kann man lügen: CO2 ist ein unsichtbares, geruchslose Gas, was nur zu 0,04% vorkommt. Solch geringe Konzentrationen können unmöglich relevant sein. Was du hier siehst, sind die 99,96%, die im Wesentlichen aus Stickstoff und Wasserdampf bestehen. Das sieht gewaltig relevant aus.

Erklärungen

Auf unverfälschen Klima-Kurven ist zu erkennen, dass zuerst die Temperatur steigt. Dann steigt der CO2-Gehalt.

Dir zeigt man aber nur die gefälschten Schaubilder.

Zwar ist es korrekt, dass es in einem Treibhaus wärmer ist als draußen. Jeder kann testen, ob es im Auto bei geschlossenen Fenstern wärmer ist. Schon Kinder merken aber, dass es, sobald sich ein Lüftcher regt und die Fenster geöffnet werden, es kühler wird. Das hat folgende Gründe: (1) CO2 ist kein Treibhausgas. Das ist eine Wortmanipulation. CO2 ist ein Gas wie jedes andere auch. (2) Jeder kennt die Graphik, wo die Wärmestrahlung von der CO2-Glocke auf die Erde zurück reflektiert wird. Das ist Quatsch. Trifft ein Wärmestrahl auf ein Molekül, ist es Zufall, in welche Richtung es reflektiert wird. Richtig ist, dass 50% auf die Erde, und 50% in den Weltraum reflektiert werden. (3) CO2 ist ein schweres Gas, was sich am Boden sammelt. In oberen Luftschichten ist der CO2-Gehalt geringer. Es kann sich keine CO2-Glocke bilden. (4) Das Klima wird durch permanente Luftbewegungen erzeugt. Die Schichten sind im ständigen Austausch. Es kann sich keine CO2-Glocke bilden. (5) Das Gas kommt zu 0,04% in der Atmosphäre vor. Die Konzentration bewegt sich in wenigen Molekülen CO2 zu Millionen Molekülen Luft. Das ist zu wenig um nennenswerten Einfluss zu haben.

Nicht nur die Polkappen schmelzen. Auch die Gletscher schmelzen. Das ist aber nicht menschengemacht. Noch bevor der erste Mensch die Erdgeschichte betrat, gab es Warmzeiten mit wesentlich höheren Temperaturen und höheren CO2-Gehalten. Das Fernsehen zeigt dir aber nur die letzten 100 Jahre.

Dir wird aber erklärt, dass das eine hausgemachte Katastrophe sei. Das ist aber nur eine Meinung. Meinungen statt Fakten sind Indikatoren für verdeckte Agenden.

In der Wissenschaft dreht sich alles es um Daten und Fakten. In unideologisierten Auswertungen werden nicht aufgeladene Wörter benutzt. Das Wort Katastrophe ist aber ein emotional aufgeladenes Wort. Das hat in wissenschaftlichem Kontext nichts zu suchen. Dieser Widerspruch ist ein Indikator für eine Wortmanipulation.

Eisbären gab es schon bevor es den Menschen gab. Die haben schon 3 Warmzeiten mit wesenlich höheren Temperaturen überlebt. Gezeigt wird dir aber nur die Kurve, wo der Eisbär intensiv bejagt wurde. Seit dem Jagd-Verbot steigt die Population.

Es steigt zwar der Meeresspiegel, aber die Extrapolation wird falsch berechnet. Die Berechnung stützt sich auf nur ein Parameter. Wesentliche Parameter fließen nicht in die Berechnung mit ein: (1) Schwimmt ein Eisberg im Wasser, verdrängt er ein Volumen an Wasser. Ein Teil des Berges befindet dich oberhalb des Wasserspiegels. Schmilzt das Eis, nimmt es das Volumen von dem Wasser ein, was der Eisberg vorher verdrängt hat. Der Wasserspiegel bleibt gleich. (2) Gefrorenes Wasser hat ein größeres Volumen als flüssiges Wasser. Schmilzt ein Gletscher, nimmt das Wasser ein kleineres Volumen ein. Die Differenz wird nicht berücksichtigt. Es wird mit dem großen Volumen gerechnet. (3) Die Kontinental-Platten schwimmen oben auf. Schmilzt das Eis, hebt sich die Platte. Die Hebung wird nicht berüksichtigt. (4) Die Südseeinseln befinden sich auf einer Kontinental-Platte, die sich unter eine andere Platte schiebt. Die Inseln versinken sowieso im Meer. Die Senkung wird nicht abgezogen. (5) Je höher die Lufttemperatur, desto höher die Wasserdampf-Speicherfähigkeit. In Warmzeiten ist also mehr Wasser in der Atmosphäre enthalten. Dieser Effekt wird nicht berücksichtigt.

In der Schule habe ich gelernt, dass bei nur einer falschen Variable schon die ganze Berechnung falsch ist. Ein fauler Apfel verdirbt das ganze Fass.

 

Der Mainstrem

Manchmal veröffentlicht der Mainstream Daten, die er dann nicht mehr zurück nehmen kann. Laut ZDF-Dokus ist Grönland ein alter Name für Grünes Land. Geologen fanden verlassene Wikinger-Siedlungen. Antropologen stellen fest, dass die Wikinger verhungert sind. Klimatologen fanden heraus, dass die Wikinger in einer Warmzeit anlandeten. Als das Klima kälter wurde, wuchs kein Gras mehr, das Vieh verhungerte und die Wikinger starben aus. Kulturen erreichen in Warmzeiten ihre Höhepunkte und brechen in Kaltzeiten zusammen.

Da wir momentan in einer Warmzeit leben, müssten die Nachrichten voller positiver Berichte sein. Das Gegenteil ist aber der Fall. Der korrekte Begriff, der unterdrückt wird damit das Thema niemals diskutiert wird ist “Hysterischer Zyklus“, damit gewisse Leute im Hintergrund auf unehrliche Weise mehr Profit machen können.

 

Der wirkliche Zyklus

Grönland ist ein Beispiel dafür, dass Kulturen sich nicht anpassen wollen, auch wenn sie könnten:

Die Eskimos leben seit Anbeginn ihrer Kultur im ewigen Eis.

Die Wikinger waren doch nicht dumm, oder doch?

Mit dem Eis kamen nämlich auch die leckeren fetten Robben. Man hätte also nur auf die Robbenjagd umsteigen müssen.

So wie es die Eskimos seit tausenden von Jahren tun. Das wurde aber nicht getan. Die Geschichte ist voller Beispiele, wo auch andere Kulturen aus dem selben Grunde untergegangen sind. Es ist zu erkennen, dass es sich hierbei um eine Gesetzmäßigkeit handelt, die in der realen Wirklichkeit beobachtet werden kann, aber nichts mit dem Klima zu tun hat: Die Wikinger hatten direkten Kontakt zu den Eskimos und konnten nicht nur sehen, wie diese Robben aßen, sondern hätten auch die Robbenjagt lernen können … aber krankhafte Zwangs-Vorstellungen hinderte sie daran.

Die Wikinger sind also nicht wegen des Klimas verhungert.

Der Klima-Wahn geht von der falschen Prämisse aus, dass das Klima vor dem Menschen geschüzt werden müsse. Also muss der Mensch geändert werden. Das ist ideologisches Denken. Wer anhand einer falschen Prämisse handelt, wird das Problem nicht lösen. Der wird die Kultur von innen heraus zerstören.

Die korrekte Prämisse ist: Wenn der Meeresspiegel steigt, muss der Mensch vor dem Meeresspiegel geschützt werden.

Logisches Denken geht von Realitäten aus. Es ist zu beobachten, dass höhere Deiche besser schützen. So kann durch Logik ein korrektes Ergebnis erdacht werden: Also bauen wir höhere Deiche.

Wenn aber kein Geld für höhere Deiche da ist, weil das Geld für Kongresse und allerlei Unsinn verschwendet wurde, und keiner mehr auf die Deichbauer hört, weil deren Ruf durch Propaganda zerstört wurde, wird Deutschland untergehen.

Aber nicht, weil sich das Klima gewandelt hat.

Klima-Lüge