Islam
Wortmanipulation aufgedeckt
Islam

Wie wird eine Religion definiert?

  • In einer Religion kann jeder frei glauben was er will.
  • Religionen sind tolerant.
  • Die Anhänger einer Religion werden “Gläubige” genannt, da das Wort “Religion” den “Glauben” an einen “Gott” (Allah) impliziert.
  • Glauben kann im stillen Kämmerlein praktiziert werden.
  • Gemeinsame Rituale sind eine Bereicherung.
  • In einer Religion entscheidet der Gläubige, was richtig und was falsch ist.
  • In Religionen kommunizieren die Gläubigen direkt mit Allah (Gott).
  • Religionen sind der Wahrheit und der Erkenntnis verbunden.
  • Die Gläubigen bezeichnen sich selbst als Muslime und die Religion als Islam.

 

Der Mohammedanismus ist das Gegenteil von einer friedlichen Religion, tarnt sich aber als friedlicher Islam

  • Die Anhänger der Mohammed-Ideologie müssen Glauben was ihnen vorgeschrieben wird.
  • Ideologien sind intolerant, gewalttätig und können nur durch Lügen erzwungen werden.
  • Eine pathogene Minderheit herrscht über die Mehrheit.
  • Was richtig und was falsch ist, entscheidet eine kleine Minderheit nur zum eigenen Nutzen und zum Schaden der Mehrheit.
  • Das Leben eines Mohammedaners ist von der Wiege bis zur Bahre fremdbestimmt.
  • Rituale müssen zwangsbefolgt werden.
  • Die Anhänger müssen mit den selbsternannten Vertretern Allahs auf Erden kommunizieren, die sich anmaßen, “Im Namen Allahs” zu entscheiden. Das ist aber eine Lüge. In Wirklichkeit wird Mohammeds Wille durchgesetzt. Deswegen sind es “Mohammedaner”, aber keine Muslime.